Projekte

Krise und Clearing
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Wir setzen uns das Ziel ...

  • dass die Besucher*innen Spaß haben
  • Besucher*innen ein Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten, um sie darin zu unterstützen, eigenständig Entscheidungen für ihr Leben zu treffen und selbstbewusst ihre Interessen zu vertreten
  • Besucher*innen für verschiedene Diskriminierungen – auch untereinander – zu sensibilisieren und sie zu solidarischem Handeln zu ermutigen.
  • die Besucher*innen in Bezug auf ihren Körper zu empowern und sie für fatshaming zu sensibilisieren.
  • einen Raum zu bieten, in dem sich Besucher*innen auch jenseits gesellschaftlicher Normen ausprobieren können
  • Respekt untereinander bzw. gegenüber den Verschiedenheiten von Menschen zu fördern

hier unser Clip, von FILMFETCH (www.filmfetch.org) erstellt:  Hella-Clip 

Unsere Angebote …

  • Raum für eigene Gestaltung und Ideen (z.B. tanzen, singen, kickern, Skateboard fahren, quatschen, kochen, basteln und werkeln, gärtnern, sprayen)
  • Hausaufgabenbetreuung
  • Beratung für Mädchen* im Bereich Körper, Sexualität, Konflikte
  • regelmäßige Angebote (z.B. Tanzen, Kreativ-Angebot, Kochen, Internet, Medien)
  • Workshops zu verschiedenen Themen (z.B. Video, Rappen, soziale Gerechtigkeit, Fußball, Mobbing)

Weitere Arbeitsbereiche …

  • Kooperation und Vernetzung
  • Gremienarbeit in Marzahn-Hellersdorf und berlinweit
  • Multiplikator*innenarbeit: Fachaustausch zur Mädchen*arbeit, praktische Unterstützung von jungen Frauen* in der Mädchen*arbeit, praktische Erfahrungen in der Mädchen*arbeit (z.B. durch ein Praktikum)

Konzeptionelle Grundlagen

Wir verstehen unsere Pädagogik als queer und machtkritisch und orientieren uns an dem Ansatz der feministischen Mädchen*arbeit. Das heißt, wir versuchen die Besucher*innen da zu stärken, wo sie in der Gesellschaft benachteiligt werden. Wir zeigen ihnen Möglichkeiten auf, die sie bisher vielleicht nicht wahrgenommen haben – damit sie in die Lage versetzt werden, möglichst frei zu wählen, wie sie ihr Leben gestalten möchten. Dazu gehört eine kritische Parteilichkeit und das Öffnen von diskriminierungssensiblen Räumen, in denen sie sich  ohne Angst ausprobieren können. Wir beziehen uns zwar auf die Kategorie „Mädchen“, gehen aber davon aus, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt und gestalten einen Raum für Mädchen, Trans*, Inter und non-binary Jugendliche.                                                        Wir arbeiten intersektional. Das heißt, uns ist es sehr wichtig, die Besucher*innen mit ihren verschiedenen Privilegien und Diskriminierungserfahrungen wahrzunehmen und damit zu arbeiten.

Netzwerke /Kooperationspartner*innen

Berliner Mädchen*treffs, Queere Jugendtreffs, koedukative Kinder- und Jugendeinrichtungen, Beratungsstellen wie Wildwasser, Queer Leben, ReachOut, Unterkünfte für Geflüchtete, Schulen, Jugendämter, Erziehungs- und Familienberatungsstellen, freie Träger der Jugendhilfe.

Das Team des HELLA Klubs

Das Team setzt sich aus vier multiprofessionellen Mitarbeiterinnen zusammen, die der Ansatz der feministischen, parteilichen Mädchen*arbeit verbindet. Alle blicken auf langjährige pädagogische Erfahrungen zurück, die sie regelmäßig in Fort- und Weiterbildungen erweitern. Darüber hinaus haben sie verschiedene Schwerpunkte in ihrer Arbeit – von Sexualpädagogik über Selbstbehauptung bis hin zu Medienpädagogik, Jugendkultur und Sport. Honorarkräfte unterstützen uns zusätzlich bei spezifischen Angeboten, Praktikantinnen ermöglichen wir, Erfahrungen in der Praxis der Mädchen*arbeit zu sammeln.

Die Räume

Der HELLA-Klub ist ein ebenerdiges, einstöckiges Gebäude mit großen Fenstern, die viel Licht hereinlassen. Es gibt einen Bar-Bereich, in dem alle gemeinsam trinken und essen können. In unserem „Wohnzimmer“ gibt es gemütliche Sofas, Spiele, einen Kicker und Computer mit Internetzugang. Der verspiegelte Saal wird unter anderem zum tanzen, zum singen und zur Selbstbehauptung genutzt. Weiterhin gibt es einen großen, gut ausgestatteten Kreativ- und Werkbereich. Wir haben außerdem Räume zum chillen, einen Hausaufgaben und Beratungsraum und einen großen Garten mit Trampolin. Die Hella ist rolli-zugänglich.

Spenden

In der täglichen Arbeit fehlt es oft an Geld z.B. für Projekte, Anschaffungen, Reisen, Werkzeuge, Lebensmittel…
Daher freuen wir uns über jede Unterstützung in der Arbeit mit Mädchen* und jungen Frauen*. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.

Kilele - Hella
Bank für Kirche und Diakonie eG
IBAN:  DE53350601902100097357

* Das Sternchen verdeutlicht, dass hinter den Kategorien „Mädchen“ und „Frau“ vielfältige Identitäten stehen können. Die Hella ist ein Ort für Mädchen, junge Frauen, Trans*, Inter* und Nicht-Binäre Personen.

 

Kinderwohngruppen Regelangebote
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Wir setzen uns das Ziel ...

  • dass die Besucher*innen Spaß haben
  • Besucher*innen ein Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten, um sie darin zu unterstützen, eigenständig Entscheidungen für ihr Leben zu treffen und selbstbewusst ihre Interessen zu vertreten
  • Besucher*innen für verschiedene Diskriminierungen – auch untereinander – zu sensibilisieren und sie zu solidarischem Handeln zu ermutigen.
  • die Besucher*innen in Bezug auf ihren Körper zu empowern und sie für fatshaming zu sensibilisieren.
  • einen Raum zu bieten, in dem sich Besucher*innen auch jenseits gesellschaftlicher Normen ausprobieren können
  • Respekt untereinander bzw. gegenüber den Verschiedenheiten von Menschen zu fördern

hier unser Clip, von FILMFETCH (www.filmfetch.org) erstellt:  Hella-Clip 

Unsere Angebote …

  • Raum für eigene Gestaltung und Ideen (z.B. tanzen, singen, kickern, Skateboard fahren, quatschen, kochen, basteln und werkeln, gärtnern, sprayen)
  • Hausaufgabenbetreuung
  • Beratung für Mädchen* im Bereich Körper, Sexualität, Konflikte
  • regelmäßige Angebote (z.B. Tanzen, Kreativ-Angebot, Kochen, Internet, Medien)
  • Workshops zu verschiedenen Themen (z.B. Video, Rappen, soziale Gerechtigkeit, Fußball, Mobbing)

Weitere Arbeitsbereiche …

  • Kooperation und Vernetzung
  • Gremienarbeit in Marzahn-Hellersdorf und berlinweit
  • Multiplikator*innenarbeit: Fachaustausch zur Mädchen*arbeit, praktische Unterstützung von jungen Frauen* in der Mädchen*arbeit, praktische Erfahrungen in der Mädchen*arbeit (z.B. durch ein Praktikum)

Konzeptionelle Grundlagen

Wir verstehen unsere Pädagogik als queer und machtkritisch und orientieren uns an dem Ansatz der feministischen Mädchen*arbeit. Das heißt, wir versuchen die Besucher*innen da zu stärken, wo sie in der Gesellschaft benachteiligt werden. Wir zeigen ihnen Möglichkeiten auf, die sie bisher vielleicht nicht wahrgenommen haben – damit sie in die Lage versetzt werden, möglichst frei zu wählen, wie sie ihr Leben gestalten möchten. Dazu gehört eine kritische Parteilichkeit und das Öffnen von diskriminierungssensiblen Räumen, in denen sie sich  ohne Angst ausprobieren können. Wir beziehen uns zwar auf die Kategorie „Mädchen“, gehen aber davon aus, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt und gestalten einen Raum für Mädchen, Trans*, Inter und non-binary Jugendliche.                                                        Wir arbeiten intersektional. Das heißt, uns ist es sehr wichtig, die Besucher*innen mit ihren verschiedenen Privilegien und Diskriminierungserfahrungen wahrzunehmen und damit zu arbeiten.

Netzwerke /Kooperationspartner*innen

Berliner Mädchen*treffs, Queere Jugendtreffs, koedukative Kinder- und Jugendeinrichtungen, Beratungsstellen wie Wildwasser, Queer Leben, ReachOut, Unterkünfte für Geflüchtete, Schulen, Jugendämter, Erziehungs- und Familienberatungsstellen, freie Träger der Jugendhilfe.

Das Team des HELLA Klubs

Das Team setzt sich aus vier multiprofessionellen Mitarbeiterinnen zusammen, die der Ansatz der feministischen, parteilichen Mädchen*arbeit verbindet. Alle blicken auf langjährige pädagogische Erfahrungen zurück, die sie regelmäßig in Fort- und Weiterbildungen erweitern. Darüber hinaus haben sie verschiedene Schwerpunkte in ihrer Arbeit – von Sexualpädagogik über Selbstbehauptung bis hin zu Medienpädagogik, Jugendkultur und Sport. Honorarkräfte unterstützen uns zusätzlich bei spezifischen Angeboten, Praktikantinnen ermöglichen wir, Erfahrungen in der Praxis der Mädchen*arbeit zu sammeln.

Die Räume

Der HELLA-Klub ist ein ebenerdiges, einstöckiges Gebäude mit großen Fenstern, die viel Licht hereinlassen. Es gibt einen Bar-Bereich, in dem alle gemeinsam trinken und essen können. In unserem „Wohnzimmer“ gibt es gemütliche Sofas, Spiele, einen Kicker und Computer mit Internetzugang. Der verspiegelte Saal wird unter anderem zum tanzen, zum singen und zur Selbstbehauptung genutzt. Weiterhin gibt es einen großen, gut ausgestatteten Kreativ- und Werkbereich. Wir haben außerdem Räume zum chillen, einen Hausaufgaben und Beratungsraum und einen großen Garten mit Trampolin. Die Hella ist rolli-zugänglich.

Spenden

In der täglichen Arbeit fehlt es oft an Geld z.B. für Projekte, Anschaffungen, Reisen, Werkzeuge, Lebensmittel…
Daher freuen wir uns über jede Unterstützung in der Arbeit mit Mädchen* und jungen Frauen*. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.

Kilele - Hella
Bank für Kirche und Diakonie eG
IBAN:  DE53350601902100097357

* Das Sternchen verdeutlicht, dass hinter den Kategorien „Mädchen“ und „Frau“ vielfältige Identitäten stehen können. Die Hella ist ein Ort für Mädchen, junge Frauen, Trans*, Inter* und Nicht-Binäre Personen.

 

Kleinst- und Intensivwohngruppen
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Wir setzen uns das Ziel ...

  • dass die Besucher*innen Spaß haben
  • Besucher*innen ein Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten, um sie darin zu unterstützen, eigenständig Entscheidungen für ihr Leben zu treffen und selbstbewusst ihre Interessen zu vertreten
  • Besucher*innen für verschiedene Diskriminierungen – auch untereinander – zu sensibilisieren und sie zu solidarischem Handeln zu ermutigen.
  • die Besucher*innen in Bezug auf ihren Körper zu empowern und sie für fatshaming zu sensibilisieren.
  • einen Raum zu bieten, in dem sich Besucher*innen auch jenseits gesellschaftlicher Normen ausprobieren können
  • Respekt untereinander bzw. gegenüber den Verschiedenheiten von Menschen zu fördern

hier unser Clip, von FILMFETCH (www.filmfetch.org) erstellt:  Hella-Clip 

Unsere Angebote …

  • Raum für eigene Gestaltung und Ideen (z.B. tanzen, singen, kickern, Skateboard fahren, quatschen, kochen, basteln und werkeln, gärtnern, sprayen)
  • Hausaufgabenbetreuung
  • Beratung für Mädchen* im Bereich Körper, Sexualität, Konflikte
  • regelmäßige Angebote (z.B. Tanzen, Kreativ-Angebot, Kochen, Internet, Medien)
  • Workshops zu verschiedenen Themen (z.B. Video, Rappen, soziale Gerechtigkeit, Fußball, Mobbing)

Weitere Arbeitsbereiche …

  • Kooperation und Vernetzung
  • Gremienarbeit in Marzahn-Hellersdorf und berlinweit
  • Multiplikator*innenarbeit: Fachaustausch zur Mädchen*arbeit, praktische Unterstützung von jungen Frauen* in der Mädchen*arbeit, praktische Erfahrungen in der Mädchen*arbeit (z.B. durch ein Praktikum)

Konzeptionelle Grundlagen

Wir verstehen unsere Pädagogik als queer und machtkritisch und orientieren uns an dem Ansatz der feministischen Mädchen*arbeit. Das heißt, wir versuchen die Besucher*innen da zu stärken, wo sie in der Gesellschaft benachteiligt werden. Wir zeigen ihnen Möglichkeiten auf, die sie bisher vielleicht nicht wahrgenommen haben – damit sie in die Lage versetzt werden, möglichst frei zu wählen, wie sie ihr Leben gestalten möchten. Dazu gehört eine kritische Parteilichkeit und das Öffnen von diskriminierungssensiblen Räumen, in denen sie sich  ohne Angst ausprobieren können. Wir beziehen uns zwar auf die Kategorie „Mädchen“, gehen aber davon aus, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt und gestalten einen Raum für Mädchen, Trans*, Inter und non-binary Jugendliche.                                                        Wir arbeiten intersektional. Das heißt, uns ist es sehr wichtig, die Besucher*innen mit ihren verschiedenen Privilegien und Diskriminierungserfahrungen wahrzunehmen und damit zu arbeiten.

Netzwerke /Kooperationspartner*innen

Berliner Mädchen*treffs, Queere Jugendtreffs, koedukative Kinder- und Jugendeinrichtungen, Beratungsstellen wie Wildwasser, Queer Leben, ReachOut, Unterkünfte für Geflüchtete, Schulen, Jugendämter, Erziehungs- und Familienberatungsstellen, freie Träger der Jugendhilfe.

Das Team des HELLA Klubs

Das Team setzt sich aus vier multiprofessionellen Mitarbeiterinnen zusammen, die der Ansatz der feministischen, parteilichen Mädchen*arbeit verbindet. Alle blicken auf langjährige pädagogische Erfahrungen zurück, die sie regelmäßig in Fort- und Weiterbildungen erweitern. Darüber hinaus haben sie verschiedene Schwerpunkte in ihrer Arbeit – von Sexualpädagogik über Selbstbehauptung bis hin zu Medienpädagogik, Jugendkultur und Sport. Honorarkräfte unterstützen uns zusätzlich bei spezifischen Angeboten, Praktikantinnen ermöglichen wir, Erfahrungen in der Praxis der Mädchen*arbeit zu sammeln.

Die Räume

Der HELLA-Klub ist ein ebenerdiges, einstöckiges Gebäude mit großen Fenstern, die viel Licht hereinlassen. Es gibt einen Bar-Bereich, in dem alle gemeinsam trinken und essen können. In unserem „Wohnzimmer“ gibt es gemütliche Sofas, Spiele, einen Kicker und Computer mit Internetzugang. Der verspiegelte Saal wird unter anderem zum tanzen, zum singen und zur Selbstbehauptung genutzt. Weiterhin gibt es einen großen, gut ausgestatteten Kreativ- und Werkbereich. Wir haben außerdem Räume zum chillen, einen Hausaufgaben und Beratungsraum und einen großen Garten mit Trampolin. Die Hella ist rolli-zugänglich.

Spenden

In der täglichen Arbeit fehlt es oft an Geld z.B. für Projekte, Anschaffungen, Reisen, Werkzeuge, Lebensmittel…
Daher freuen wir uns über jede Unterstützung in der Arbeit mit Mädchen* und jungen Frauen*. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.

Kilele - Hella
Bank für Kirche und Diakonie eG
IBAN:  DE53350601902100097357

* Das Sternchen verdeutlicht, dass hinter den Kategorien „Mädchen“ und „Frau“ vielfältige Identitäten stehen können. Die Hella ist ein Ort für Mädchen, junge Frauen, Trans*, Inter* und Nicht-Binäre Personen.

 

Mutter/Vater-Kind-Projekt
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Wir setzen uns das Ziel ...

  • dass die Besucher*innen Spaß haben
  • Besucher*innen ein Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten, um sie darin zu unterstützen, eigenständig Entscheidungen für ihr Leben zu treffen und selbstbewusst ihre Interessen zu vertreten
  • Besucher*innen für verschiedene Diskriminierungen – auch untereinander – zu sensibilisieren und sie zu solidarischem Handeln zu ermutigen.
  • die Besucher*innen in Bezug auf ihren Körper zu empowern und sie für fatshaming zu sensibilisieren.
  • einen Raum zu bieten, in dem sich Besucher*innen auch jenseits gesellschaftlicher Normen ausprobieren können
  • Respekt untereinander bzw. gegenüber den Verschiedenheiten von Menschen zu fördern

hier unser Clip, von FILMFETCH (www.filmfetch.org) erstellt:  Hella-Clip 

Unsere Angebote …

  • Raum für eigene Gestaltung und Ideen (z.B. tanzen, singen, kickern, Skateboard fahren, quatschen, kochen, basteln und werkeln, gärtnern, sprayen)
  • Hausaufgabenbetreuung
  • Beratung für Mädchen* im Bereich Körper, Sexualität, Konflikte
  • regelmäßige Angebote (z.B. Tanzen, Kreativ-Angebot, Kochen, Internet, Medien)
  • Workshops zu verschiedenen Themen (z.B. Video, Rappen, soziale Gerechtigkeit, Fußball, Mobbing)

Weitere Arbeitsbereiche …

  • Kooperation und Vernetzung
  • Gremienarbeit in Marzahn-Hellersdorf und berlinweit
  • Multiplikator*innenarbeit: Fachaustausch zur Mädchen*arbeit, praktische Unterstützung von jungen Frauen* in der Mädchen*arbeit, praktische Erfahrungen in der Mädchen*arbeit (z.B. durch ein Praktikum)

Konzeptionelle Grundlagen

Wir verstehen unsere Pädagogik als queer und machtkritisch und orientieren uns an dem Ansatz der feministischen Mädchen*arbeit. Das heißt, wir versuchen die Besucher*innen da zu stärken, wo sie in der Gesellschaft benachteiligt werden. Wir zeigen ihnen Möglichkeiten auf, die sie bisher vielleicht nicht wahrgenommen haben – damit sie in die Lage versetzt werden, möglichst frei zu wählen, wie sie ihr Leben gestalten möchten. Dazu gehört eine kritische Parteilichkeit und das Öffnen von diskriminierungssensiblen Räumen, in denen sie sich  ohne Angst ausprobieren können. Wir beziehen uns zwar auf die Kategorie „Mädchen“, gehen aber davon aus, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt und gestalten einen Raum für Mädchen, Trans*, Inter und non-binary Jugendliche.                                                        Wir arbeiten intersektional. Das heißt, uns ist es sehr wichtig, die Besucher*innen mit ihren verschiedenen Privilegien und Diskriminierungserfahrungen wahrzunehmen und damit zu arbeiten.

Netzwerke /Kooperationspartner*innen

Berliner Mädchen*treffs, Queere Jugendtreffs, koedukative Kinder- und Jugendeinrichtungen, Beratungsstellen wie Wildwasser, Queer Leben, ReachOut, Unterkünfte für Geflüchtete, Schulen, Jugendämter, Erziehungs- und Familienberatungsstellen, freie Träger der Jugendhilfe.

Das Team des HELLA Klubs

Das Team setzt sich aus vier multiprofessionellen Mitarbeiterinnen zusammen, die der Ansatz der feministischen, parteilichen Mädchen*arbeit verbindet. Alle blicken auf langjährige pädagogische Erfahrungen zurück, die sie regelmäßig in Fort- und Weiterbildungen erweitern. Darüber hinaus haben sie verschiedene Schwerpunkte in ihrer Arbeit – von Sexualpädagogik über Selbstbehauptung bis hin zu Medienpädagogik, Jugendkultur und Sport. Honorarkräfte unterstützen uns zusätzlich bei spezifischen Angeboten, Praktikantinnen ermöglichen wir, Erfahrungen in der Praxis der Mädchen*arbeit zu sammeln.

Die Räume

Der HELLA-Klub ist ein ebenerdiges, einstöckiges Gebäude mit großen Fenstern, die viel Licht hereinlassen. Es gibt einen Bar-Bereich, in dem alle gemeinsam trinken und essen können. In unserem „Wohnzimmer“ gibt es gemütliche Sofas, Spiele, einen Kicker und Computer mit Internetzugang. Der verspiegelte Saal wird unter anderem zum tanzen, zum singen und zur Selbstbehauptung genutzt. Weiterhin gibt es einen großen, gut ausgestatteten Kreativ- und Werkbereich. Wir haben außerdem Räume zum chillen, einen Hausaufgaben und Beratungsraum und einen großen Garten mit Trampolin. Die Hella ist rolli-zugänglich.

Spenden

In der täglichen Arbeit fehlt es oft an Geld z.B. für Projekte, Anschaffungen, Reisen, Werkzeuge, Lebensmittel…
Daher freuen wir uns über jede Unterstützung in der Arbeit mit Mädchen* und jungen Frauen*. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.

Kilele - Hella
Bank für Kirche und Diakonie eG
IBAN:  DE53350601902100097357

* Das Sternchen verdeutlicht, dass hinter den Kategorien „Mädchen“ und „Frau“ vielfältige Identitäten stehen können. Die Hella ist ein Ort für Mädchen, junge Frauen, Trans*, Inter* und Nicht-Binäre Personen.

 

Jugendwohngruppen und betreutes Wohnen
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  • dass die Besucher*innen Spaß haben
  • Besucher*innen ein Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten, um sie darin zu unterstützen, eigenständig Entscheidungen für ihr Leben zu treffen und selbstbewusst ihre Interessen zu vertreten
  • Besucher*innen für verschiedene Diskriminierungen – auch untereinander – zu sensibilisieren und sie zu solidarischem Handeln zu ermutigen.
  • die Besucher*innen in Bezug auf ihren Körper zu empowern und sie für fatshaming zu sensibilisieren.
  • einen Raum zu bieten, in dem sich Besucher*innen auch jenseits gesellschaftlicher Normen ausprobieren können
  • Respekt untereinander bzw. gegenüber den Verschiedenheiten von Menschen zu fördern

hier unser Clip, von FILMFETCH (www.filmfetch.org) erstellt:  Hella-Clip 

Unsere Angebote …

  • Raum für eigene Gestaltung und Ideen (z.B. tanzen, singen, kickern, Skateboard fahren, quatschen, kochen, basteln und werkeln, gärtnern, sprayen)
  • Hausaufgabenbetreuung
  • Beratung für Mädchen* im Bereich Körper, Sexualität, Konflikte
  • regelmäßige Angebote (z.B. Tanzen, Kreativ-Angebot, Kochen, Internet, Medien)
  • Workshops zu verschiedenen Themen (z.B. Video, Rappen, soziale Gerechtigkeit, Fußball, Mobbing)

Weitere Arbeitsbereiche …

  • Kooperation und Vernetzung
  • Gremienarbeit in Marzahn-Hellersdorf und berlinweit
  • Multiplikator*innenarbeit: Fachaustausch zur Mädchen*arbeit, praktische Unterstützung von jungen Frauen* in der Mädchen*arbeit, praktische Erfahrungen in der Mädchen*arbeit (z.B. durch ein Praktikum)

Konzeptionelle Grundlagen

Wir verstehen unsere Pädagogik als queer und machtkritisch und orientieren uns an dem Ansatz der feministischen Mädchen*arbeit. Das heißt, wir versuchen die Besucher*innen da zu stärken, wo sie in der Gesellschaft benachteiligt werden. Wir zeigen ihnen Möglichkeiten auf, die sie bisher vielleicht nicht wahrgenommen haben – damit sie in die Lage versetzt werden, möglichst frei zu wählen, wie sie ihr Leben gestalten möchten. Dazu gehört eine kritische Parteilichkeit und das Öffnen von diskriminierungssensiblen Räumen, in denen sie sich  ohne Angst ausprobieren können. Wir beziehen uns zwar auf die Kategorie „Mädchen“, gehen aber davon aus, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt und gestalten einen Raum für Mädchen, Trans*, Inter und non-binary Jugendliche.                                                        Wir arbeiten intersektional. Das heißt, uns ist es sehr wichtig, die Besucher*innen mit ihren verschiedenen Privilegien und Diskriminierungserfahrungen wahrzunehmen und damit zu arbeiten.

Netzwerke /Kooperationspartner*innen

Berliner Mädchen*treffs, Queere Jugendtreffs, koedukative Kinder- und Jugendeinrichtungen, Beratungsstellen wie Wildwasser, Queer Leben, ReachOut, Unterkünfte für Geflüchtete, Schulen, Jugendämter, Erziehungs- und Familienberatungsstellen, freie Träger der Jugendhilfe.

Das Team des HELLA Klubs

Das Team setzt sich aus vier multiprofessionellen Mitarbeiterinnen zusammen, die der Ansatz der feministischen, parteilichen Mädchen*arbeit verbindet. Alle blicken auf langjährige pädagogische Erfahrungen zurück, die sie regelmäßig in Fort- und Weiterbildungen erweitern. Darüber hinaus haben sie verschiedene Schwerpunkte in ihrer Arbeit – von Sexualpädagogik über Selbstbehauptung bis hin zu Medienpädagogik, Jugendkultur und Sport. Honorarkräfte unterstützen uns zusätzlich bei spezifischen Angeboten, Praktikantinnen ermöglichen wir, Erfahrungen in der Praxis der Mädchen*arbeit zu sammeln.

Die Räume

Der HELLA-Klub ist ein ebenerdiges, einstöckiges Gebäude mit großen Fenstern, die viel Licht hereinlassen. Es gibt einen Bar-Bereich, in dem alle gemeinsam trinken und essen können. In unserem „Wohnzimmer“ gibt es gemütliche Sofas, Spiele, einen Kicker und Computer mit Internetzugang. Der verspiegelte Saal wird unter anderem zum tanzen, zum singen und zur Selbstbehauptung genutzt. Weiterhin gibt es einen großen, gut ausgestatteten Kreativ- und Werkbereich. Wir haben außerdem Räume zum chillen, einen Hausaufgaben und Beratungsraum und einen großen Garten mit Trampolin. Die Hella ist rolli-zugänglich.

Spenden

In der täglichen Arbeit fehlt es oft an Geld z.B. für Projekte, Anschaffungen, Reisen, Werkzeuge, Lebensmittel…
Daher freuen wir uns über jede Unterstützung in der Arbeit mit Mädchen* und jungen Frauen*. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.

Kilele - Hella
Bank für Kirche und Diakonie eG
IBAN:  DE53350601902100097357

* Das Sternchen verdeutlicht, dass hinter den Kategorien „Mädchen“ und „Frau“ vielfältige Identitäten stehen können. Die Hella ist ein Ort für Mädchen, junge Frauen, Trans*, Inter* und Nicht-Binäre Personen.

 

Mädchenwohnen
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Wir setzen uns das Ziel ...

  • dass die Besucher*innen Spaß haben
  • Besucher*innen ein Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten, um sie darin zu unterstützen, eigenständig Entscheidungen für ihr Leben zu treffen und selbstbewusst ihre Interessen zu vertreten
  • Besucher*innen für verschiedene Diskriminierungen – auch untereinander – zu sensibilisieren und sie zu solidarischem Handeln zu ermutigen.
  • die Besucher*innen in Bezug auf ihren Körper zu empowern und sie für fatshaming zu sensibilisieren.
  • einen Raum zu bieten, in dem sich Besucher*innen auch jenseits gesellschaftlicher Normen ausprobieren können
  • Respekt untereinander bzw. gegenüber den Verschiedenheiten von Menschen zu fördern

hier unser Clip, von FILMFETCH (www.filmfetch.org) erstellt:  Hella-Clip 

Unsere Angebote …

  • Raum für eigene Gestaltung und Ideen (z.B. tanzen, singen, kickern, Skateboard fahren, quatschen, kochen, basteln und werkeln, gärtnern, sprayen)
  • Hausaufgabenbetreuung
  • Beratung für Mädchen* im Bereich Körper, Sexualität, Konflikte
  • regelmäßige Angebote (z.B. Tanzen, Kreativ-Angebot, Kochen, Internet, Medien)
  • Workshops zu verschiedenen Themen (z.B. Video, Rappen, soziale Gerechtigkeit, Fußball, Mobbing)

Weitere Arbeitsbereiche …

  • Kooperation und Vernetzung
  • Gremienarbeit in Marzahn-Hellersdorf und berlinweit
  • Multiplikator*innenarbeit: Fachaustausch zur Mädchen*arbeit, praktische Unterstützung von jungen Frauen* in der Mädchen*arbeit, praktische Erfahrungen in der Mädchen*arbeit (z.B. durch ein Praktikum)

Konzeptionelle Grundlagen

Wir verstehen unsere Pädagogik als queer und machtkritisch und orientieren uns an dem Ansatz der feministischen Mädchen*arbeit. Das heißt, wir versuchen die Besucher*innen da zu stärken, wo sie in der Gesellschaft benachteiligt werden. Wir zeigen ihnen Möglichkeiten auf, die sie bisher vielleicht nicht wahrgenommen haben – damit sie in die Lage versetzt werden, möglichst frei zu wählen, wie sie ihr Leben gestalten möchten. Dazu gehört eine kritische Parteilichkeit und das Öffnen von diskriminierungssensiblen Räumen, in denen sie sich  ohne Angst ausprobieren können. Wir beziehen uns zwar auf die Kategorie „Mädchen“, gehen aber davon aus, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt und gestalten einen Raum für Mädchen, Trans*, Inter und non-binary Jugendliche.                                                        Wir arbeiten intersektional. Das heißt, uns ist es sehr wichtig, die Besucher*innen mit ihren verschiedenen Privilegien und Diskriminierungserfahrungen wahrzunehmen und damit zu arbeiten.

Netzwerke /Kooperationspartner*innen

Berliner Mädchen*treffs, Queere Jugendtreffs, koedukative Kinder- und Jugendeinrichtungen, Beratungsstellen wie Wildwasser, Queer Leben, ReachOut, Unterkünfte für Geflüchtete, Schulen, Jugendämter, Erziehungs- und Familienberatungsstellen, freie Träger der Jugendhilfe.

Das Team des HELLA Klubs

Das Team setzt sich aus vier multiprofessionellen Mitarbeiterinnen zusammen, die der Ansatz der feministischen, parteilichen Mädchen*arbeit verbindet. Alle blicken auf langjährige pädagogische Erfahrungen zurück, die sie regelmäßig in Fort- und Weiterbildungen erweitern. Darüber hinaus haben sie verschiedene Schwerpunkte in ihrer Arbeit – von Sexualpädagogik über Selbstbehauptung bis hin zu Medienpädagogik, Jugendkultur und Sport. Honorarkräfte unterstützen uns zusätzlich bei spezifischen Angeboten, Praktikantinnen ermöglichen wir, Erfahrungen in der Praxis der Mädchen*arbeit zu sammeln.

Die Räume

Der HELLA-Klub ist ein ebenerdiges, einstöckiges Gebäude mit großen Fenstern, die viel Licht hereinlassen. Es gibt einen Bar-Bereich, in dem alle gemeinsam trinken und essen können. In unserem „Wohnzimmer“ gibt es gemütliche Sofas, Spiele, einen Kicker und Computer mit Internetzugang. Der verspiegelte Saal wird unter anderem zum tanzen, zum singen und zur Selbstbehauptung genutzt. Weiterhin gibt es einen großen, gut ausgestatteten Kreativ- und Werkbereich. Wir haben außerdem Räume zum chillen, einen Hausaufgaben und Beratungsraum und einen großen Garten mit Trampolin. Die Hella ist rolli-zugänglich.

Spenden

In der täglichen Arbeit fehlt es oft an Geld z.B. für Projekte, Anschaffungen, Reisen, Werkzeuge, Lebensmittel…
Daher freuen wir uns über jede Unterstützung in der Arbeit mit Mädchen* und jungen Frauen*. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.

Kilele - Hella
Bank für Kirche und Diakonie eG
IBAN:  DE53350601902100097357

* Das Sternchen verdeutlicht, dass hinter den Kategorien „Mädchen“ und „Frau“ vielfältige Identitäten stehen können. Die Hella ist ein Ort für Mädchen, junge Frauen, Trans*, Inter* und Nicht-Binäre Personen.

 

Mädchenklubs
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  • dass die Besucher*innen Spaß haben
  • Besucher*innen ein Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten, um sie darin zu unterstützen, eigenständig Entscheidungen für ihr Leben zu treffen und selbstbewusst ihre Interessen zu vertreten
  • Besucher*innen für verschiedene Diskriminierungen – auch untereinander – zu sensibilisieren und sie zu solidarischem Handeln zu ermutigen.
  • die Besucher*innen in Bezug auf ihren Körper zu empowern und sie für fatshaming zu sensibilisieren.
  • einen Raum zu bieten, in dem sich Besucher*innen auch jenseits gesellschaftlicher Normen ausprobieren können
  • Respekt untereinander bzw. gegenüber den Verschiedenheiten von Menschen zu fördern

hier unser Clip, von FILMFETCH (www.filmfetch.org) erstellt:  Hella-Clip 

Unsere Angebote …

  • Raum für eigene Gestaltung und Ideen (z.B. tanzen, singen, kickern, Skateboard fahren, quatschen, kochen, basteln und werkeln, gärtnern, sprayen)
  • Hausaufgabenbetreuung
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  • regelmäßige Angebote (z.B. Tanzen, Kreativ-Angebot, Kochen, Internet, Medien)
  • Workshops zu verschiedenen Themen (z.B. Video, Rappen, soziale Gerechtigkeit, Fußball, Mobbing)

Weitere Arbeitsbereiche …

  • Kooperation und Vernetzung
  • Gremienarbeit in Marzahn-Hellersdorf und berlinweit
  • Multiplikator*innenarbeit: Fachaustausch zur Mädchen*arbeit, praktische Unterstützung von jungen Frauen* in der Mädchen*arbeit, praktische Erfahrungen in der Mädchen*arbeit (z.B. durch ein Praktikum)

Konzeptionelle Grundlagen

Wir verstehen unsere Pädagogik als queer und machtkritisch und orientieren uns an dem Ansatz der feministischen Mädchen*arbeit. Das heißt, wir versuchen die Besucher*innen da zu stärken, wo sie in der Gesellschaft benachteiligt werden. Wir zeigen ihnen Möglichkeiten auf, die sie bisher vielleicht nicht wahrgenommen haben – damit sie in die Lage versetzt werden, möglichst frei zu wählen, wie sie ihr Leben gestalten möchten. Dazu gehört eine kritische Parteilichkeit und das Öffnen von diskriminierungssensiblen Räumen, in denen sie sich  ohne Angst ausprobieren können. Wir beziehen uns zwar auf die Kategorie „Mädchen“, gehen aber davon aus, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt und gestalten einen Raum für Mädchen, Trans*, Inter und non-binary Jugendliche.                                                        Wir arbeiten intersektional. Das heißt, uns ist es sehr wichtig, die Besucher*innen mit ihren verschiedenen Privilegien und Diskriminierungserfahrungen wahrzunehmen und damit zu arbeiten.

Netzwerke /Kooperationspartner*innen

Berliner Mädchen*treffs, Queere Jugendtreffs, koedukative Kinder- und Jugendeinrichtungen, Beratungsstellen wie Wildwasser, Queer Leben, ReachOut, Unterkünfte für Geflüchtete, Schulen, Jugendämter, Erziehungs- und Familienberatungsstellen, freie Träger der Jugendhilfe.

Das Team des HELLA Klubs

Das Team setzt sich aus vier multiprofessionellen Mitarbeiterinnen zusammen, die der Ansatz der feministischen, parteilichen Mädchen*arbeit verbindet. Alle blicken auf langjährige pädagogische Erfahrungen zurück, die sie regelmäßig in Fort- und Weiterbildungen erweitern. Darüber hinaus haben sie verschiedene Schwerpunkte in ihrer Arbeit – von Sexualpädagogik über Selbstbehauptung bis hin zu Medienpädagogik, Jugendkultur und Sport. Honorarkräfte unterstützen uns zusätzlich bei spezifischen Angeboten, Praktikantinnen ermöglichen wir, Erfahrungen in der Praxis der Mädchen*arbeit zu sammeln.

Die Räume

Der HELLA-Klub ist ein ebenerdiges, einstöckiges Gebäude mit großen Fenstern, die viel Licht hereinlassen. Es gibt einen Bar-Bereich, in dem alle gemeinsam trinken und essen können. In unserem „Wohnzimmer“ gibt es gemütliche Sofas, Spiele, einen Kicker und Computer mit Internetzugang. Der verspiegelte Saal wird unter anderem zum tanzen, zum singen und zur Selbstbehauptung genutzt. Weiterhin gibt es einen großen, gut ausgestatteten Kreativ- und Werkbereich. Wir haben außerdem Räume zum chillen, einen Hausaufgaben und Beratungsraum und einen großen Garten mit Trampolin. Die Hella ist rolli-zugänglich.

Spenden

In der täglichen Arbeit fehlt es oft an Geld z.B. für Projekte, Anschaffungen, Reisen, Werkzeuge, Lebensmittel…
Daher freuen wir uns über jede Unterstützung in der Arbeit mit Mädchen* und jungen Frauen*. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.

Kilele - Hella
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  • dass die Besucher*innen Spaß haben
  • Besucher*innen ein Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten, um sie darin zu unterstützen, eigenständig Entscheidungen für ihr Leben zu treffen und selbstbewusst ihre Interessen zu vertreten
  • Besucher*innen für verschiedene Diskriminierungen – auch untereinander – zu sensibilisieren und sie zu solidarischem Handeln zu ermutigen.
  • die Besucher*innen in Bezug auf ihren Körper zu empowern und sie für fatshaming zu sensibilisieren.
  • einen Raum zu bieten, in dem sich Besucher*innen auch jenseits gesellschaftlicher Normen ausprobieren können
  • Respekt untereinander bzw. gegenüber den Verschiedenheiten von Menschen zu fördern

hier unser Clip, von FILMFETCH (www.filmfetch.org) erstellt:  Hella-Clip 

Unsere Angebote …

  • Raum für eigene Gestaltung und Ideen (z.B. tanzen, singen, kickern, Skateboard fahren, quatschen, kochen, basteln und werkeln, gärtnern, sprayen)
  • Hausaufgabenbetreuung
  • Beratung für Mädchen* im Bereich Körper, Sexualität, Konflikte
  • regelmäßige Angebote (z.B. Tanzen, Kreativ-Angebot, Kochen, Internet, Medien)
  • Workshops zu verschiedenen Themen (z.B. Video, Rappen, soziale Gerechtigkeit, Fußball, Mobbing)

Weitere Arbeitsbereiche …

  • Kooperation und Vernetzung
  • Gremienarbeit in Marzahn-Hellersdorf und berlinweit
  • Multiplikator*innenarbeit: Fachaustausch zur Mädchen*arbeit, praktische Unterstützung von jungen Frauen* in der Mädchen*arbeit, praktische Erfahrungen in der Mädchen*arbeit (z.B. durch ein Praktikum)

Konzeptionelle Grundlagen

Wir verstehen unsere Pädagogik als queer und machtkritisch und orientieren uns an dem Ansatz der feministischen Mädchen*arbeit. Das heißt, wir versuchen die Besucher*innen da zu stärken, wo sie in der Gesellschaft benachteiligt werden. Wir zeigen ihnen Möglichkeiten auf, die sie bisher vielleicht nicht wahrgenommen haben – damit sie in die Lage versetzt werden, möglichst frei zu wählen, wie sie ihr Leben gestalten möchten. Dazu gehört eine kritische Parteilichkeit und das Öffnen von diskriminierungssensiblen Räumen, in denen sie sich  ohne Angst ausprobieren können. Wir beziehen uns zwar auf die Kategorie „Mädchen“, gehen aber davon aus, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt und gestalten einen Raum für Mädchen, Trans*, Inter und non-binary Jugendliche.                                                        Wir arbeiten intersektional. Das heißt, uns ist es sehr wichtig, die Besucher*innen mit ihren verschiedenen Privilegien und Diskriminierungserfahrungen wahrzunehmen und damit zu arbeiten.

Netzwerke /Kooperationspartner*innen

Berliner Mädchen*treffs, Queere Jugendtreffs, koedukative Kinder- und Jugendeinrichtungen, Beratungsstellen wie Wildwasser, Queer Leben, ReachOut, Unterkünfte für Geflüchtete, Schulen, Jugendämter, Erziehungs- und Familienberatungsstellen, freie Träger der Jugendhilfe.

Das Team des HELLA Klubs

Das Team setzt sich aus vier multiprofessionellen Mitarbeiterinnen zusammen, die der Ansatz der feministischen, parteilichen Mädchen*arbeit verbindet. Alle blicken auf langjährige pädagogische Erfahrungen zurück, die sie regelmäßig in Fort- und Weiterbildungen erweitern. Darüber hinaus haben sie verschiedene Schwerpunkte in ihrer Arbeit – von Sexualpädagogik über Selbstbehauptung bis hin zu Medienpädagogik, Jugendkultur und Sport. Honorarkräfte unterstützen uns zusätzlich bei spezifischen Angeboten, Praktikantinnen ermöglichen wir, Erfahrungen in der Praxis der Mädchen*arbeit zu sammeln.

Die Räume

Der HELLA-Klub ist ein ebenerdiges, einstöckiges Gebäude mit großen Fenstern, die viel Licht hereinlassen. Es gibt einen Bar-Bereich, in dem alle gemeinsam trinken und essen können. In unserem „Wohnzimmer“ gibt es gemütliche Sofas, Spiele, einen Kicker und Computer mit Internetzugang. Der verspiegelte Saal wird unter anderem zum tanzen, zum singen und zur Selbstbehauptung genutzt. Weiterhin gibt es einen großen, gut ausgestatteten Kreativ- und Werkbereich. Wir haben außerdem Räume zum chillen, einen Hausaufgaben und Beratungsraum und einen großen Garten mit Trampolin. Die Hella ist rolli-zugänglich.

Spenden

In der täglichen Arbeit fehlt es oft an Geld z.B. für Projekte, Anschaffungen, Reisen, Werkzeuge, Lebensmittel…
Daher freuen wir uns über jede Unterstützung in der Arbeit mit Mädchen* und jungen Frauen*. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.

Kilele - Hella
Bank für Kirche und Diakonie eG
IBAN:  DE53350601902100097357

* Das Sternchen verdeutlicht, dass hinter den Kategorien „Mädchen“ und „Frau“ vielfältige Identitäten stehen können. Die Hella ist ein Ort für Mädchen, junge Frauen, Trans*, Inter* und Nicht-Binäre Personen.

 

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HELLA

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Wir setzen uns das Ziel ...

  • dass die Besucher*innen Spaß haben
  • Besucher*innen ein Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten, um sie darin zu unterstützen, eigenständig Entscheidungen für ihr Leben zu treffen und selbstbewusst ihre Interessen zu vertreten
  • Besucher*innen für verschiedene Diskriminierungen – auch untereinander – zu sensibilisieren und sie zu solidarischem Handeln zu ermutigen.
  • die Besucher*innen in Bezug auf ihren Körper zu empowern und sie für fatshaming zu sensibilisieren.
  • einen Raum zu bieten, in dem sich Besucher*innen auch jenseits gesellschaftlicher Normen ausprobieren können
  • Respekt untereinander bzw. gegenüber den Verschiedenheiten von Menschen zu fördern

hier unser Clip, von FILMFETCH (www.filmfetch.org) erstellt:  Hella-Clip 

Unsere Angebote …

  • Raum für eigene Gestaltung und Ideen (z.B. tanzen, singen, kickern, Skateboard fahren, quatschen, kochen, basteln und werkeln, gärtnern, sprayen)
  • Hausaufgabenbetreuung
  • Beratung für Mädchen* im Bereich Körper, Sexualität, Konflikte
  • regelmäßige Angebote (z.B. Tanzen, Kreativ-Angebot, Kochen, Internet, Medien)
  • Workshops zu verschiedenen Themen (z.B. Video, Rappen, soziale Gerechtigkeit, Fußball, Mobbing)

Weitere Arbeitsbereiche …

  • Kooperation und Vernetzung
  • Gremienarbeit in Marzahn-Hellersdorf und berlinweit
  • Multiplikator*innenarbeit: Fachaustausch zur Mädchen*arbeit, praktische Unterstützung von jungen Frauen* in der Mädchen*arbeit, praktische Erfahrungen in der Mädchen*arbeit (z.B. durch ein Praktikum)

Konzeptionelle Grundlagen

Wir verstehen unsere Pädagogik als queer und machtkritisch und orientieren uns an dem Ansatz der feministischen Mädchen*arbeit. Das heißt, wir versuchen die Besucher*innen da zu stärken, wo sie in der Gesellschaft benachteiligt werden. Wir zeigen ihnen Möglichkeiten auf, die sie bisher vielleicht nicht wahrgenommen haben – damit sie in die Lage versetzt werden, möglichst frei zu wählen, wie sie ihr Leben gestalten möchten. Dazu gehört eine kritische Parteilichkeit und das Öffnen von diskriminierungssensiblen Räumen, in denen sie sich  ohne Angst ausprobieren können. Wir beziehen uns zwar auf die Kategorie „Mädchen“, gehen aber davon aus, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt und gestalten einen Raum für Mädchen, Trans*, Inter und non-binary Jugendliche.                                                        Wir arbeiten intersektional. Das heißt, uns ist es sehr wichtig, die Besucher*innen mit ihren verschiedenen Privilegien und Diskriminierungserfahrungen wahrzunehmen und damit zu arbeiten.

Netzwerke /Kooperationspartner*innen

Berliner Mädchen*treffs, Queere Jugendtreffs, koedukative Kinder- und Jugendeinrichtungen, Beratungsstellen wie Wildwasser, Queer Leben, ReachOut, Unterkünfte für Geflüchtete, Schulen, Jugendämter, Erziehungs- und Familienberatungsstellen, freie Träger der Jugendhilfe.

Das Team des HELLA Klubs

Das Team setzt sich aus vier multiprofessionellen Mitarbeiterinnen zusammen, die der Ansatz der feministischen, parteilichen Mädchen*arbeit verbindet. Alle blicken auf langjährige pädagogische Erfahrungen zurück, die sie regelmäßig in Fort- und Weiterbildungen erweitern. Darüber hinaus haben sie verschiedene Schwerpunkte in ihrer Arbeit – von Sexualpädagogik über Selbstbehauptung bis hin zu Medienpädagogik, Jugendkultur und Sport. Honorarkräfte unterstützen uns zusätzlich bei spezifischen Angeboten, Praktikantinnen ermöglichen wir, Erfahrungen in der Praxis der Mädchen*arbeit zu sammeln.

Die Räume

Der HELLA-Klub ist ein ebenerdiges, einstöckiges Gebäude mit großen Fenstern, die viel Licht hereinlassen. Es gibt einen Bar-Bereich, in dem alle gemeinsam trinken und essen können. In unserem „Wohnzimmer“ gibt es gemütliche Sofas, Spiele, einen Kicker und Computer mit Internetzugang. Der verspiegelte Saal wird unter anderem zum tanzen, zum singen und zur Selbstbehauptung genutzt. Weiterhin gibt es einen großen, gut ausgestatteten Kreativ- und Werkbereich. Wir haben außerdem Räume zum chillen, einen Hausaufgaben und Beratungsraum und einen großen Garten mit Trampolin. Die Hella ist rolli-zugänglich.

Spenden

In der täglichen Arbeit fehlt es oft an Geld z.B. für Projekte, Anschaffungen, Reisen, Werkzeuge, Lebensmittel…
Daher freuen wir uns über jede Unterstützung in der Arbeit mit Mädchen* und jungen Frauen*. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.

Kilele - Hella
Bank für Kirche und Diakonie eG
IBAN:  DE53350601902100097357

* Das Sternchen verdeutlicht, dass hinter den Kategorien „Mädchen“ und „Frau“ vielfältige Identitäten stehen können. Die Hella ist ein Ort für Mädchen, junge Frauen, Trans*, Inter* und Nicht-Binäre Personen.